Gestern Abend war ich mit meiner "Schwiegermutter" und einer Freundin von ihr (beide heißen Inge, das vereinfachte die Kommunikation um Längen! *g*) in der Kieler Oper. Es gab "Sekretärinnen", und ich wusste nur sehr vage, was mich erwartet.
Die Bühne war recht einfach gehalten, neun Tische in zwei Reihen, jeder Tisch enthielt eine Schreibmaschine und unterschiedliche persönliche Dinge, so dass die Tische schon teilweise die Persönlichkeit ihrer "Besitzerin" dokumentierten.
Sehr schön fand ich, dass die Damen auf der Bühne wie in einem typischen Büro nach und nach eintrudelten, sich ihren Arbeitsplatz wohnlich machten und mit der Arbeit (oder dem gemeinsamen Gespräch etc.) anfingen, und zwar, während das Publikum nach und nach seine Plätze einnahm.
Das Stück ist eigentlich keines, es gibt kaum Handlung, wenig roten Faden, dafür aber jede Menge Situationskomik. Die Damen singen sich durch den Büroalltag, und von Mozart über die Schlager der 20er bis hin zu Xavier Naidoo war so ziemlich alles vertreten. Dabei waren die Stücke so angepasst, dass die Damen alle deutlich charakterisiert wurden, und die Mini-Handlung (Bürohelferlein ist in Büroschönheit verliebt, diese nimmt keine Notiz von ihm "Sie sieht mich einfach nicht" von Xavier Naidoo) wurde auch sehr nett umgesetzt.
Alles in allem ein wirklich gelungener Abend mit viel Grund zum Schmunzeln und Lachen - unvergesslich auch "My heart will go on", bei dem eine singt und die anderen den Schiffsbug imitieren.
Irritierend für mich war, dass die Büroschönheit einer Bekannten von mir aus Unitagen so frappierend ähnlich war, dass ich fast nur auf sie geachtet habe. Ich habe mich vergewissert, dass sie es nicht ist, trotzdem war nicht nur die Ähnlichkeit der Schauspielerin zu ihr erstaunlich, sondern die ganze Figur schien auf meiner Bekannten zu beruhen. Kleidungsstil, Bewegungen, Mimik, Gestik, die wenigen gesprochenen Sätze, die ganze Anlage des Charakters - es hätte Jana sein können. Irgendwie unheimlich, aber auch sehr faszinierend.
Fazit: Ich sollte häufiger ins Theater gehen, es lohnt sich und die Kieler Bühnen sind wirklich alles andere als Provinztheater!
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Samstag, April 24, 2010
Donnerstag, April 01, 2010
Wolkenbau
Neulich fanden meine Mutter und ich eine wunderschöne Kinderlampe in Form einer Wolke. Da hier jedoch hängende Lampen verwendet werden müssten und sie spontan meinte, die Lampe im Eingangsbereich ihrer Wohnung aufhängen zu wollen, hat sie sie zunächst nicht gekauft. Weise Entscheidung, denn sie hat heute Geburtstag, und mein Schatz und ich haben machgedacht, eingekauft und gebastelt.
Leider hab ich die ersten Schritte noch nicht fotografisch festgehalten, die MDF-Platte ist also bereits in Wolkenform gesägt, geschliffen und rund gefräst:
Jetzt auch mit Löchern für die Spots.
Und mit ca 80 kleinen Löchern für die Sterne.
Die Rückseite, die später auch so nach oben gerichtet an der Decke hängen wird, mit der Aufhängevorrichtung.
Voranstrich.
Leider hab ich die ersten Schritte noch nicht fotografisch festgehalten, die MDF-Platte ist also bereits in Wolkenform gesägt, geschliffen und rund gefräst:
Jetzt auch mit Löchern für die Spots.
Und mit ca 80 kleinen Löchern für die Sterne.
Die Rückseite, die später auch so nach oben gerichtet an der Decke hängen wird, mit der Aufhängevorrichtung.
Voranstrich.
Start der ersten Lackierung.
Ich hab zwischendrin beim Schleifen der ersten Lackschicht einen der Halter abgebrochen, daher nun wieder ohne Füßchen, dafür mit fertiger Lackierung. Schick, nicht wahr?
Mit Lichtern in jeder Hinsicht.
Hat was von einem "ratet, was das ist"-Bild, finde ich. So siehts von unten aus. :-)
Und so leuchten die Sterne. Ich liebe sie!
Leider war die Batterie mitten in dem Filmchen leer, welches ich von der wechselnden Beleuchtung gemacht habe, so dass dieses von der Kamera nicht abschließend bearbeitet wurde und nun weg ist. :-( Aber ich mache morgen noch ein Bild vom lebenden Objekt an der Wand.
Die Halter sind jetzt geklebt und geschraubt und halten auch mir Grobmotorikerin stand. ;o)
Sonntag, August 17, 2008
Ostsee im August
Bin gestern endlich mal wieder abgetaucht, gemeinsam mit Doreen. Schön wars! Und leider hatte ich meine Kamera nicht mitgenommen, war ja klar, dass ich mich hinterher drüber ärgern werde ...
Wir waren in Strande, sind an der Oberfläche bis zum Beginn der Mole (Hafenbegrenzung Schilksee) geschwommen und dann abgetaucht. Der Wasserstand dürfte aufgrund der vielen Taucher leicht erhöht gewesen sein, an der Oberfläche waren reichlich Bojen zu sehen und unter Wasser war ein ziemlicher Verkehr.
Die Sicht war hervorragend: bis zu sechs Metern klare Sicht, schemenhafte Sicht teilweise noch weiter. Es gab einige Quallen und zum Glück nur eine kleine Feuerqualle auf dem Rückweg zu sehen, diverse Aalmuttern, einen Seeskorpion, der sich aufplusterte und nicht daran dachte, vor uns zu flüchten, unglaublich viele Jungfische, die in riesigen Schwärmen über den bewachsenen Felsen der Mole schwebten und mich wirklich an Ägypten erinnert haben durch ihre Fülle. Dann einen kleinen Plattfisch, der laut meinem Bestimmungsbuch eher ein Butt als eine Scholle war, wobei die Abbildungen meiner beiden Bücher stark unterschiedlich sind, Strandgrundeln und einige Fische, die ich leider auch im Nachhinein nicht bestimmen kann, darunter einer, der aussah wie ein Flötenfisch, evtl. war es ein Hornhecht. Ansonsten haben wir halt den ersten Flötenfisch der Ostsee gesichtet, ein gutes Zeichen dafür, dass wir bald Palmen und Korallenriffe hier haben werden! ;-)
Die Sonne schien so, dass unter Wasser viel Licht war, was uns sicherlich auch diese unglaubliche Fisch-Fülle beschert hat, denn wie Doreen so schön sagte: Die haben sich alle gesonnt! Ob sie nun braun werden oder sogar gar, kann ich nicht sagen, dafür waren wir nicht lange genug unter Wasser.
Alles in allem einer der schönsten Tauchgänge, die ich je in der Ostsee hatte, erträglich ohne Handschuhe und Haube mit 7mm Halbtrocken und einer Länge von 48min - meine Flasche war etwas "unterfüllt", entweder hab ich vergessen, sie nach einem Teil-TG wieder zu füllen, oder sie wurde zu wenig gefüllt, ich kann mich nicht erinnern. Da ich nur 100bar verbraucht habe und von vornherein wusste, dass wir maximal auf 7m Tiefe kommen, ich also lange Luft haben werde, hats mich nicht geärgert und gepasst hat es ja auch.
Nächstes Mal dann auch mit Bildern, versprochen!
Wir waren in Strande, sind an der Oberfläche bis zum Beginn der Mole (Hafenbegrenzung Schilksee) geschwommen und dann abgetaucht. Der Wasserstand dürfte aufgrund der vielen Taucher leicht erhöht gewesen sein, an der Oberfläche waren reichlich Bojen zu sehen und unter Wasser war ein ziemlicher Verkehr.
Die Sicht war hervorragend: bis zu sechs Metern klare Sicht, schemenhafte Sicht teilweise noch weiter. Es gab einige Quallen und zum Glück nur eine kleine Feuerqualle auf dem Rückweg zu sehen, diverse Aalmuttern, einen Seeskorpion, der sich aufplusterte und nicht daran dachte, vor uns zu flüchten, unglaublich viele Jungfische, die in riesigen Schwärmen über den bewachsenen Felsen der Mole schwebten und mich wirklich an Ägypten erinnert haben durch ihre Fülle. Dann einen kleinen Plattfisch, der laut meinem Bestimmungsbuch eher ein Butt als eine Scholle war, wobei die Abbildungen meiner beiden Bücher stark unterschiedlich sind, Strandgrundeln und einige Fische, die ich leider auch im Nachhinein nicht bestimmen kann, darunter einer, der aussah wie ein Flötenfisch, evtl. war es ein Hornhecht. Ansonsten haben wir halt den ersten Flötenfisch der Ostsee gesichtet, ein gutes Zeichen dafür, dass wir bald Palmen und Korallenriffe hier haben werden! ;-)
Die Sonne schien so, dass unter Wasser viel Licht war, was uns sicherlich auch diese unglaubliche Fisch-Fülle beschert hat, denn wie Doreen so schön sagte: Die haben sich alle gesonnt! Ob sie nun braun werden oder sogar gar, kann ich nicht sagen, dafür waren wir nicht lange genug unter Wasser.
Alles in allem einer der schönsten Tauchgänge, die ich je in der Ostsee hatte, erträglich ohne Handschuhe und Haube mit 7mm Halbtrocken und einer Länge von 48min - meine Flasche war etwas "unterfüllt", entweder hab ich vergessen, sie nach einem Teil-TG wieder zu füllen, oder sie wurde zu wenig gefüllt, ich kann mich nicht erinnern. Da ich nur 100bar verbraucht habe und von vornherein wusste, dass wir maximal auf 7m Tiefe kommen, ich also lange Luft haben werde, hats mich nicht geärgert und gepasst hat es ja auch.
Nächstes Mal dann auch mit Bildern, versprochen!
Dienstag, Juni 10, 2008
Dies und das
Hier sollte schon längst ein detaillierter Bericht über den Wracktauchgang am 18.05. stehen, leider waren der Artikel und ich uns uneinig, und er hat gewonnen, ist also im Nirvana verschwunden.
Ich fange daher einfach mal von hinten an.
Am Sonntag waren wir Tretboot fahren auf dem Einfelder See. Wir, das waren eine gute Freundin und ihr Freund, meine zweite Hälfte, seine Nichte mit ihrem Freund und meine Wenigkeit. Eine sehr lustige Truppe, die da zwei Boote enterte und teilweise mehr im als auf dem Wasser zu finden war!
Hier ein paar Impressionen:






Was soll man an einem sonnig-warmen vorsommer-Sonntag auch sonst machen? Matjes essen vielleicht, das hatten wir nämlich vorher.
Samstag waren wir am Hafen, alte Dampfer gucken, Eis und Würstchen essen und ebenfalls den Tag genießen.
Vom Tauchen berichte ich dann morgen oder so ... War auf jeden Fall schön und für mich zwei neue Wracks, die Sten Trans und die Tjalk ohne Namen. Und neue Seife gibts auch, die kommt dann aber im anderen Blog, sobald ich vernünftige Fotos habe. :-)
Ich fange daher einfach mal von hinten an.
Am Sonntag waren wir Tretboot fahren auf dem Einfelder See. Wir, das waren eine gute Freundin und ihr Freund, meine zweite Hälfte, seine Nichte mit ihrem Freund und meine Wenigkeit. Eine sehr lustige Truppe, die da zwei Boote enterte und teilweise mehr im als auf dem Wasser zu finden war!
Hier ein paar Impressionen:
Was soll man an einem sonnig-warmen vorsommer-Sonntag auch sonst machen? Matjes essen vielleicht, das hatten wir nämlich vorher.
Samstag waren wir am Hafen, alte Dampfer gucken, Eis und Würstchen essen und ebenfalls den Tag genießen.
Vom Tauchen berichte ich dann morgen oder so ... War auf jeden Fall schön und für mich zwei neue Wracks, die Sten Trans und die Tjalk ohne Namen. Und neue Seife gibts auch, die kommt dann aber im anderen Blog, sobald ich vernünftige Fotos habe. :-)
Freitag, Januar 25, 2008
BOOT
Aloha, auferstanden von den Toten ...
Gestern bin ich um 03.00h aufgestanden. Keine gute Zeit, aber ein guter Grund: um 04:06h fuhr mein Zug Richtung Düsseldorf ab. In Bordesholm stieg Ralf dazu, der mich zu dieser Tat angestiftet hat, und gemeinsam sind wir dann nach Südwesten gefahren.
Ich hab noch nie so viele riesige Motoryachten auf einem Haufen gesehen!!! Das ist beeindruckend, aber kaufen würde ich davon keine. Ein Boot muss Segel haben, damit ich es haben möchte, so einfach ist das. ;)
Dafür waren wir aber auch gar nicht gekommen, sondern für das Tauchequipment. Ich hab eine Menge Kleinkram besorgt (ein wasserdichtes Ei für den Autoschlüssel, einen neuen Blitzer, Ersatz-O-Ringe, Logbuchaufkleber etc. pp.) und sowohl nach einem Neoprenbadeanzug als auch nach einer UW-Kamera geguckt. Der Badeanzug fand sich recht schnell, leider war er etwas zu kurz für meinen Körper, so dass er an den Schultern zog. Schade, aber das ist auf Dauer extrem unangenehm, also blieb er da. Genauso wie die Waldies, lustige Schuhe aus ultraleichtem Schaum, von denen es das Modell, das es mir angetan hatte, natürlich nur bis Schuhgröße 41 gab.
Dann begegnete mir eine kleine kompakte Digitalkamera, nicht zu teuer, mit UW-Gehäuse und optional erwerbbarem externem Blitz, und ich dachte mir "das ist okay, die merke ich mir".
Tja, und dann kam der Stand mit den Sea&Sea-Kameras ... Und einem versierten, geschäftstüchtigen Verkäufer. Und nun besitze ich eine 1G mit Gehäuse und externem Blitz und stelle fest, dass mein Kleiderschrank noch ein Weilchen warten muss.
Die Kamera hat so nette Gimmicks wie:
- 10 Megapixel
- .jpg- und RAW-Format
- Korrektur eines schräg aufgenommenen Rechtecks (bsp. abfotografiertes Bild)
- optisches Kabel zur Auslösung des externen Blitzes
- eine Fülle von Aufnahmemodi
- ISO-Einstellung bis 1600
- Auslöseverzögerung von 0,1sec
- etc. pp. (Ich hab noch nicht alles gefunden, aber es immerhin geschafft, die Voreinstellung von Koreanisch wieder auf Deutsch zu setzen. hilft ungemein!)
Außerdem ist sie sehr klein und handlich und daher ideal als Hosentaschenkamera für unterwegs zu nutzen. Und es gibt ein Weitwinkelobjektiv, das man unter Wasser wechseln kann. Das hab ich aber erstmal nicht mitgenommen, das muss bis zum nächsten Urlaub warten. Ich denke aber, dass die aktuell erworbene Ausrüstung als Beginn schon super ist.
Ich hab es nicht mal mehr geschafft, zu den Segelyachten zu gehen, weil die Tauchsporthalle uns locker sieben Stunden gefangen genommen hat. Das muss ich also nächstes Jahr nachholen.
Nach zehn Stunden Messe war ich sehr platt, unser Zug führ jedoch erst um halb neun. Naja, am Bahnhof was essen und einen Kaffee trinken war auch okay. Nur dass ich erst um 02.00h wieder in Kiel war, war etwas anstrengend ... Danke aber an meinen lieben Fahrdienst, der sich trotz Fieber aus dem Bett gequält und mich abgeholt hat!
FAZIT: Anstrengend, man sollte vielleicht doch ein Bett in der Nähe suchen, aber es hat sich definitiv gelohnt!!!
Gestern bin ich um 03.00h aufgestanden. Keine gute Zeit, aber ein guter Grund: um 04:06h fuhr mein Zug Richtung Düsseldorf ab. In Bordesholm stieg Ralf dazu, der mich zu dieser Tat angestiftet hat, und gemeinsam sind wir dann nach Südwesten gefahren.
Ich hab noch nie so viele riesige Motoryachten auf einem Haufen gesehen!!! Das ist beeindruckend, aber kaufen würde ich davon keine. Ein Boot muss Segel haben, damit ich es haben möchte, so einfach ist das. ;)
Dafür waren wir aber auch gar nicht gekommen, sondern für das Tauchequipment. Ich hab eine Menge Kleinkram besorgt (ein wasserdichtes Ei für den Autoschlüssel, einen neuen Blitzer, Ersatz-O-Ringe, Logbuchaufkleber etc. pp.) und sowohl nach einem Neoprenbadeanzug als auch nach einer UW-Kamera geguckt. Der Badeanzug fand sich recht schnell, leider war er etwas zu kurz für meinen Körper, so dass er an den Schultern zog. Schade, aber das ist auf Dauer extrem unangenehm, also blieb er da. Genauso wie die Waldies, lustige Schuhe aus ultraleichtem Schaum, von denen es das Modell, das es mir angetan hatte, natürlich nur bis Schuhgröße 41 gab.
Dann begegnete mir eine kleine kompakte Digitalkamera, nicht zu teuer, mit UW-Gehäuse und optional erwerbbarem externem Blitz, und ich dachte mir "das ist okay, die merke ich mir".
Tja, und dann kam der Stand mit den Sea&Sea-Kameras ... Und einem versierten, geschäftstüchtigen Verkäufer. Und nun besitze ich eine 1G mit Gehäuse und externem Blitz und stelle fest, dass mein Kleiderschrank noch ein Weilchen warten muss.
Die Kamera hat so nette Gimmicks wie:
- 10 Megapixel
- .jpg- und RAW-Format
- Korrektur eines schräg aufgenommenen Rechtecks (bsp. abfotografiertes Bild)
- optisches Kabel zur Auslösung des externen Blitzes
- eine Fülle von Aufnahmemodi
- ISO-Einstellung bis 1600
- Auslöseverzögerung von 0,1sec
- etc. pp. (Ich hab noch nicht alles gefunden, aber es immerhin geschafft, die Voreinstellung von Koreanisch wieder auf Deutsch zu setzen. hilft ungemein!)
Außerdem ist sie sehr klein und handlich und daher ideal als Hosentaschenkamera für unterwegs zu nutzen. Und es gibt ein Weitwinkelobjektiv, das man unter Wasser wechseln kann. Das hab ich aber erstmal nicht mitgenommen, das muss bis zum nächsten Urlaub warten. Ich denke aber, dass die aktuell erworbene Ausrüstung als Beginn schon super ist.
Ich hab es nicht mal mehr geschafft, zu den Segelyachten zu gehen, weil die Tauchsporthalle uns locker sieben Stunden gefangen genommen hat. Das muss ich also nächstes Jahr nachholen.
Nach zehn Stunden Messe war ich sehr platt, unser Zug führ jedoch erst um halb neun. Naja, am Bahnhof was essen und einen Kaffee trinken war auch okay. Nur dass ich erst um 02.00h wieder in Kiel war, war etwas anstrengend ... Danke aber an meinen lieben Fahrdienst, der sich trotz Fieber aus dem Bett gequält und mich abgeholt hat!
FAZIT: Anstrengend, man sollte vielleicht doch ein Bett in der Nähe suchen, aber es hat sich definitiv gelohnt!!!
Sonntag, Dezember 16, 2007
Diverses
Was so alles in eine Woche passt ...
Meine Schwester und mein Schwager waren Anfang der Woche hier, und wir haben nicht nur unsere beiden Tanten besucht und viel zu viel gegessen, sondern auch sonst ein paar schöne Stunden verbracht. Erstaunlich!
Mein Nachbar ist jetzt offiziell eingezogen. Naja, Baustelle ist es trotzdem noch, aber halbwegs bewohnbar.
Ich habe Urlaub gebucht. Eine Woche Safaga, vier Sterne Hotel, Tauchpaket, Halbpension. Mit einer lieben Arbeitskollegin, die wie ich völlig dem Tauchvirus verfallen ist. Ich bin mir sicher, dass es wunderbar wird und hoffe, dass ich bis dahin eine neue UW-Kamera besitzen werde. Leider hat es mit dem Lottogewinn ja nicht geklappt. ;-)
Von Freitag bis heute waren zwei der drei "Barbie Divers" vom Ägypten-Urlaub hier. Ich hab die Mädels seit Ostern nicht mehr gesehen, das war lang! Und schön, dass wir uns endlich mal wieder getroffen haben, auch wenn ich hin und wieder das Gefühl hatte, dass wir doch in recht unterschiedlichen Welten leben. Aber nicht unterschiedliche genug, um nicht doch einige schöne Stunden zusammen zu verbringen und schon mal das nächste Treffen geplant zu haben. Ich soll Karneval nach Köln. Karneval. Ich. Köln. Ich muss betrunken gewesen sein, als ich zugesagt habe.
Dann ist da noch ein neues Seifchen, das in meiner neuen Form schlummert. Bin sehr gespannt, ob es hält, was ich mir davon verspreche.
Und außerdem habe ich im Laufe der letzten Monate endlich mal herausgefunden, wo mein grundlegendes Problem liegt. und lerne so nach und nach, mich damit zu arrangieren beziehungsweise es in den Griff zu bekommen. Hoffe ich zumindest, denn dauerhaft bin ich kein erstrebenswerter Zustand. Und nun soll das kommen, was ich nie wollte: Medikamente. Ich bin sehr gespannt und ein wenig ängstlich. Aber absetzen kann man das Zeug ja hoffentlich schnell, wenn es nicht klappt.
Um das Geheimnis in drei Buchstaben zu lüften: ADS.
Meine Schwester und mein Schwager waren Anfang der Woche hier, und wir haben nicht nur unsere beiden Tanten besucht und viel zu viel gegessen, sondern auch sonst ein paar schöne Stunden verbracht. Erstaunlich!
Mein Nachbar ist jetzt offiziell eingezogen. Naja, Baustelle ist es trotzdem noch, aber halbwegs bewohnbar.
Ich habe Urlaub gebucht. Eine Woche Safaga, vier Sterne Hotel, Tauchpaket, Halbpension. Mit einer lieben Arbeitskollegin, die wie ich völlig dem Tauchvirus verfallen ist. Ich bin mir sicher, dass es wunderbar wird und hoffe, dass ich bis dahin eine neue UW-Kamera besitzen werde. Leider hat es mit dem Lottogewinn ja nicht geklappt. ;-)
Von Freitag bis heute waren zwei der drei "Barbie Divers" vom Ägypten-Urlaub hier. Ich hab die Mädels seit Ostern nicht mehr gesehen, das war lang! Und schön, dass wir uns endlich mal wieder getroffen haben, auch wenn ich hin und wieder das Gefühl hatte, dass wir doch in recht unterschiedlichen Welten leben. Aber nicht unterschiedliche genug, um nicht doch einige schöne Stunden zusammen zu verbringen und schon mal das nächste Treffen geplant zu haben. Ich soll Karneval nach Köln. Karneval. Ich. Köln. Ich muss betrunken gewesen sein, als ich zugesagt habe.
Dann ist da noch ein neues Seifchen, das in meiner neuen Form schlummert. Bin sehr gespannt, ob es hält, was ich mir davon verspreche.
Und außerdem habe ich im Laufe der letzten Monate endlich mal herausgefunden, wo mein grundlegendes Problem liegt. und lerne so nach und nach, mich damit zu arrangieren beziehungsweise es in den Griff zu bekommen. Hoffe ich zumindest, denn dauerhaft bin ich kein erstrebenswerter Zustand. Und nun soll das kommen, was ich nie wollte: Medikamente. Ich bin sehr gespannt und ein wenig ängstlich. Aber absetzen kann man das Zeug ja hoffentlich schnell, wenn es nicht klappt.
Um das Geheimnis in drei Buchstaben zu lüften: ADS.
Sonntag, November 25, 2007
Cornelia, der lesende Funke
Es ist zwar auch schon wieder eine Woche her, aber besser spät, als nie.
Letzten Sonntag war ich in Hamburg zur Lesung von Cornelia Funke. Sie hat aus "Tintentod", dem letzten Band der Tintenwelt-Trilogie gelesen.
Überraschend angenehm war, dass sie gemeinsam mit Rainer Strecker, der den Hörbüchern der Tintenwelt seine Stimme geliehen hat, gelesen hat.
Schade war, dass ihr Mikro nicht optimal eingestellt war und dieser Umstand auch nicht im Lauf der Veranstaltung geändert wurde. So musste man sich manches Mal sehr anstrengen, um sie zu verstehen, bei ihm gab es keine Probleme.
Besonders großartig war ihre Darstellung der Elinor, die viele Lacher und begeistertes Klatschen hervorrief.
Schön war auch, dass im Anschluss noch eine Fragerunde stattfand, wobei Fragen von ihrer Homepage gesammelt worden waren und nun von zwei Kindern vorgetragen wurden. So weiß man jetzt nicht nur das, was man eh schon wusste, zum Beispiel, dass sie mit ihren Kindern Ben und Anna in Los Angeles lebt, sondern auch, dass es ein Segen ist, als Schriftstellerin berühmt zu sein, denn niemand erkennt einen auf der Straße, schon gar nicht in LA, wo es vor prominenten Schauspielern nur so wimmelt. Wobei ich das Experiment tatsächlich gerne mal durchführen würde, denn ich bin mir recht sicher, sie zu erkennen - die Frau hat einfach eine so lebendige, sympathische Ausstrahlung, dass man ihr Lachen und ihre strahlenden Augen nicht vergessen kann.
Obwohl das Thaliatheater proppenvoll war, hat sie hinterher Bücher signiert, bat jedoch um Verständnis, dass pro Person nur ein Buch signiert wird und keine persönlichen Widmungen möglich sind. So habe ich nun Band 1 und 3 signieren lassen, immerhin hatte ich Andreas dabei, der netterweise eines meiner Bücher zum Signiertisch trug und die Wartezeit angenehm gelassen hinnahm.
Besonders beruhigend für mich als angehende Autorin (ich lasse das jetzt so stehen, obwohl ich finde, dass es seltsam und irgendwie ein Bisschen arrogant aussieht) ist ihre Aussage auf ihrer Homepage, dass sie selber erst mit 35 Jahren das Schreiben als ihre Berufung entdeckt hat. Für mich heißt das: Ganz ruhig, Du kannst es noch locker schaffen!
Ich muss ja gar nicht so berühmt werden wie Cornelia Funke und erst recht nicht so reich wie Joanne K. Rowling, aber eines Tages wäre es schon schön, wenigstens die Miete durch meine Texte bezahlen zu können.
Letzten Sonntag war ich in Hamburg zur Lesung von Cornelia Funke. Sie hat aus "Tintentod", dem letzten Band der Tintenwelt-Trilogie gelesen.
Überraschend angenehm war, dass sie gemeinsam mit Rainer Strecker, der den Hörbüchern der Tintenwelt seine Stimme geliehen hat, gelesen hat.
Schade war, dass ihr Mikro nicht optimal eingestellt war und dieser Umstand auch nicht im Lauf der Veranstaltung geändert wurde. So musste man sich manches Mal sehr anstrengen, um sie zu verstehen, bei ihm gab es keine Probleme.
Besonders großartig war ihre Darstellung der Elinor, die viele Lacher und begeistertes Klatschen hervorrief.
Schön war auch, dass im Anschluss noch eine Fragerunde stattfand, wobei Fragen von ihrer Homepage gesammelt worden waren und nun von zwei Kindern vorgetragen wurden. So weiß man jetzt nicht nur das, was man eh schon wusste, zum Beispiel, dass sie mit ihren Kindern Ben und Anna in Los Angeles lebt, sondern auch, dass es ein Segen ist, als Schriftstellerin berühmt zu sein, denn niemand erkennt einen auf der Straße, schon gar nicht in LA, wo es vor prominenten Schauspielern nur so wimmelt. Wobei ich das Experiment tatsächlich gerne mal durchführen würde, denn ich bin mir recht sicher, sie zu erkennen - die Frau hat einfach eine so lebendige, sympathische Ausstrahlung, dass man ihr Lachen und ihre strahlenden Augen nicht vergessen kann.
Obwohl das Thaliatheater proppenvoll war, hat sie hinterher Bücher signiert, bat jedoch um Verständnis, dass pro Person nur ein Buch signiert wird und keine persönlichen Widmungen möglich sind. So habe ich nun Band 1 und 3 signieren lassen, immerhin hatte ich Andreas dabei, der netterweise eines meiner Bücher zum Signiertisch trug und die Wartezeit angenehm gelassen hinnahm.
Besonders beruhigend für mich als angehende Autorin (ich lasse das jetzt so stehen, obwohl ich finde, dass es seltsam und irgendwie ein Bisschen arrogant aussieht) ist ihre Aussage auf ihrer Homepage, dass sie selber erst mit 35 Jahren das Schreiben als ihre Berufung entdeckt hat. Für mich heißt das: Ganz ruhig, Du kannst es noch locker schaffen!
Ich muss ja gar nicht so berühmt werden wie Cornelia Funke und erst recht nicht so reich wie Joanne K. Rowling, aber eines Tages wäre es schon schön, wenigstens die Miete durch meine Texte bezahlen zu können.
Samstag, November 17, 2007
Ostsee bei Nacht
Gestern Mittag pünktlich zum Feierabend rief die Tauchschule an, meine Lampe sei da.
Nachdem der freundliche ebay-Verkäufer sich vermutlich noch immer die Hände reibt, weil er den Schrott an mich losgeworden ist und ich zu blöd war, rechtzeitig Alarm zu schreien, habe ich mir in einem Anfall von "wenn ich dieses Jahr noch tauchen will, brauche ich Licht!" eine Lampe bestellt. Niegelnagelneu und ohne Macken, die schon in der Tauchschule sehr bewährte Metalsub. Klein, handlich, hell.
Gestern Nachmittag hab ich sie dann abgeholt und zuhause aufgeladen. Das ging erstaunlich fix, nach einer guten Stunde sagte das Ladelämpchen "börps" und leuchtete freundlich grün. Leuchtmittel eingebaut, Lampe zugeschraubt, Sachen gepackt.
Kurz vor acht kam Ralf an um mich abzuholen, und wir sind nach Surendorf gefahren. Leider war die unter Tauchern berühmt-berüchtigte Schrank unten, und da wir beide keine große Lust verspürten, all unsere Sachen ein paar hundert Meter weit zu schleppen, sind wir kurzentschlossen zu meinem Hausriff gefahren, nach Strande. Ralf war dort eh noch nie tauchen, also war es für ihn eine Premiere.
Es hat was, wenn man sich in / an einem VW-Bus umziehen kann anstatt neben einem winzigen Toyota. Trotzdem wollte ich wie üblich erstmal nicht aus meinen Klamotten raus. Ging dann aber. Rein in die Anzüge, zwischendurch einen Schluck Tee trinken, aufrödeln, checken, ob wir alles haben, ab zum Strand.
Die ersten Schritte waren warm, dann kam das kalte Wasser in die Schuhe. Brrr! Mein Anzug ist ja - vor allem mit der Eisweste drüber - recht gut isoliert und gegen Wassereinbrüche gewappnet, so dass es eine Weile dauerte, bis sich das Wasser den Weg durch zwei Reißverschlüsse bis zum Bauch gebahnt hatte. Dann war es erstmal eisig.
Wir sind bis zur Mole geschwommen und dort abgetaucht. An der Mole entlang im Zeitlupenverfahren, denn es gab jede Menge zu sehen. Diverse Fische, von denen ich leider längst nicht alle identizifieren kann (ich brauche dringend einen Fischfüherer!), Würfelquallen, Seesterne, Krebse, Muschelbänke, eine Seenelke. Von den Fischen konnte ich immerhin einen Aal und mehr als eine Aalmutter identifizieren, dann waren da noch welche, die sehr nach Steinfischen aussahen - aber gibt es die in der Ostsee? Ich weiß es nicht. Dazu noch ein paar gestreifte Fische und einer, der bunt schillerte und der Form nach eine Forelle war, aber das kann halt auch wieder nicht stimmen, ich war schließlich im Saltwasser.
Besonders hübsch ist auch der Bewuchs, der teilweise rot, teilweise grün ist. Gerade, wenn diese beiden Pflanzen nebeneinander wachsen, ergeben sich wunderhübsche Muster, die man nur im Schein der Lampe so gut wahrnimmt, auch bei Tage ohne Lampe fallen diese Farben aufgrund der Filterung durch das Wasser nicht so extrem auf.
Weil es so einen Spaß macht, sind wir auch in die Spundwand geschwommen, und ich kann mit Fug und Recht sagen: Ich habe Tarieren gelernt. Habe weder mit meinen Geräten noch mit meinen Flossen das Sediment aufgewirbelt, und auch hier konnten wir wieder beide die wunderbare Unterwasserwelt hautnah erleben.
Aus der Spundwand raus und noch ein Stück weiter die Mole entlang. Der Tauchgang war unglaublich entspannt, ich habe endlich mal wieder sehr wenig Luft verbraucht und mich einfach nur wohlgefühlt. Nach 35min wurde mir dann doch langsam kalt, so dass ich mich fürs Umdrehen entschieden habe.
Nach insgesamt 57min sind wir aufgetaucht, im Wasser waren wir weit über einer Stunde.
Es hat Spaß gemacht, das Wetter war perfekt und mit Ralf tauche ich sicherlich bald wieder. Nicht nur wegen des großen Autos und der freundlichen Tee-Spende, sondern auch, weil wir unter Wasser gut harmonieren, etwa die gleiche Geschwindigkeit haben und praktischerweise in entgegengesetzte Richtungen driften (ich habe einen Linksdrall, er einen nach rechts, also können wir gut nebeneinenader schwimmen und halten grob die Richtung).
8°C Wassertemperatur sind vielleicht nicht ideal, aber auszuhalten.
Und meine Lampe brennt und brennt und brennt. Hab sie brav zuhause im Waschbecken ausbrennen lassen, da hatte sie noch fast 30min auf höchster Stufe. Braves Lämpchen und mit Sicherheit eine gute Investition.
Vielleicht hätte ich doch noch in die Wanne fallen sollen, denn es dauerte doch eine Weile, bis mir warm genug war zum Einschlafen, aber das merke ich mir dann einfach fürs nächste Mal.
Nachdem der freundliche ebay-Verkäufer sich vermutlich noch immer die Hände reibt, weil er den Schrott an mich losgeworden ist und ich zu blöd war, rechtzeitig Alarm zu schreien, habe ich mir in einem Anfall von "wenn ich dieses Jahr noch tauchen will, brauche ich Licht!" eine Lampe bestellt. Niegelnagelneu und ohne Macken, die schon in der Tauchschule sehr bewährte Metalsub. Klein, handlich, hell.
Gestern Nachmittag hab ich sie dann abgeholt und zuhause aufgeladen. Das ging erstaunlich fix, nach einer guten Stunde sagte das Ladelämpchen "börps" und leuchtete freundlich grün. Leuchtmittel eingebaut, Lampe zugeschraubt, Sachen gepackt.
Kurz vor acht kam Ralf an um mich abzuholen, und wir sind nach Surendorf gefahren. Leider war die unter Tauchern berühmt-berüchtigte Schrank unten, und da wir beide keine große Lust verspürten, all unsere Sachen ein paar hundert Meter weit zu schleppen, sind wir kurzentschlossen zu meinem Hausriff gefahren, nach Strande. Ralf war dort eh noch nie tauchen, also war es für ihn eine Premiere.
Es hat was, wenn man sich in / an einem VW-Bus umziehen kann anstatt neben einem winzigen Toyota. Trotzdem wollte ich wie üblich erstmal nicht aus meinen Klamotten raus. Ging dann aber. Rein in die Anzüge, zwischendurch einen Schluck Tee trinken, aufrödeln, checken, ob wir alles haben, ab zum Strand.
Die ersten Schritte waren warm, dann kam das kalte Wasser in die Schuhe. Brrr! Mein Anzug ist ja - vor allem mit der Eisweste drüber - recht gut isoliert und gegen Wassereinbrüche gewappnet, so dass es eine Weile dauerte, bis sich das Wasser den Weg durch zwei Reißverschlüsse bis zum Bauch gebahnt hatte. Dann war es erstmal eisig.
Wir sind bis zur Mole geschwommen und dort abgetaucht. An der Mole entlang im Zeitlupenverfahren, denn es gab jede Menge zu sehen. Diverse Fische, von denen ich leider längst nicht alle identizifieren kann (ich brauche dringend einen Fischfüherer!), Würfelquallen, Seesterne, Krebse, Muschelbänke, eine Seenelke. Von den Fischen konnte ich immerhin einen Aal und mehr als eine Aalmutter identifizieren, dann waren da noch welche, die sehr nach Steinfischen aussahen - aber gibt es die in der Ostsee? Ich weiß es nicht. Dazu noch ein paar gestreifte Fische und einer, der bunt schillerte und der Form nach eine Forelle war, aber das kann halt auch wieder nicht stimmen, ich war schließlich im Saltwasser.
Besonders hübsch ist auch der Bewuchs, der teilweise rot, teilweise grün ist. Gerade, wenn diese beiden Pflanzen nebeneinander wachsen, ergeben sich wunderhübsche Muster, die man nur im Schein der Lampe so gut wahrnimmt, auch bei Tage ohne Lampe fallen diese Farben aufgrund der Filterung durch das Wasser nicht so extrem auf.
Weil es so einen Spaß macht, sind wir auch in die Spundwand geschwommen, und ich kann mit Fug und Recht sagen: Ich habe Tarieren gelernt. Habe weder mit meinen Geräten noch mit meinen Flossen das Sediment aufgewirbelt, und auch hier konnten wir wieder beide die wunderbare Unterwasserwelt hautnah erleben.
Aus der Spundwand raus und noch ein Stück weiter die Mole entlang. Der Tauchgang war unglaublich entspannt, ich habe endlich mal wieder sehr wenig Luft verbraucht und mich einfach nur wohlgefühlt. Nach 35min wurde mir dann doch langsam kalt, so dass ich mich fürs Umdrehen entschieden habe.
Nach insgesamt 57min sind wir aufgetaucht, im Wasser waren wir weit über einer Stunde.
Es hat Spaß gemacht, das Wetter war perfekt und mit Ralf tauche ich sicherlich bald wieder. Nicht nur wegen des großen Autos und der freundlichen Tee-Spende, sondern auch, weil wir unter Wasser gut harmonieren, etwa die gleiche Geschwindigkeit haben und praktischerweise in entgegengesetzte Richtungen driften (ich habe einen Linksdrall, er einen nach rechts, also können wir gut nebeneinenader schwimmen und halten grob die Richtung).
8°C Wassertemperatur sind vielleicht nicht ideal, aber auszuhalten.
Und meine Lampe brennt und brennt und brennt. Hab sie brav zuhause im Waschbecken ausbrennen lassen, da hatte sie noch fast 30min auf höchster Stufe. Braves Lämpchen und mit Sicherheit eine gute Investition.
Vielleicht hätte ich doch noch in die Wanne fallen sollen, denn es dauerte doch eine Weile, bis mir warm genug war zum Einschlafen, aber das merke ich mir dann einfach fürs nächste Mal.
Mittwoch, November 14, 2007
Schaurig schön
Es ist wieder so weit: Die Villa Fernsicht in Raisdorf ist im Gruselfieber.
Letzten Mittwoch wollten Ben und ich erst essen, dann gruseln, es wurde eher gruseliges Essen draus.
Merke: Der Service und die Küche sind ihr Geld nicht wert, das Grusellabyrinth ist es aber immer wieder.
1. Akt (Mittwoch, 07.11.2007):
19:20h war ich bei Ben, 19:40h holten wir unsere Gruselkarten ab, vorbestellt war der Tisch für 20:00h, das Labyrinth für 21:30h. Wir wurden gefragt, ob wir uns auch schon um 21:10h gruseln würden, ich bat um Bedenkzeit, da ich mich dunkel an die Langsamkeit des Service' aus dem letzten Jahr erinnerte.
19:45h: Wir werden an unseren Tisch geleitet. Die Atmosphäre ist gruselig, gedämmtes Licht, Spinnendeko, Fledermäuse, geschminkte Kellner, Blut als Aperitif (Kirschsaft mit Selters, lecker).
20:00h: Nach einigen Entscheidungsschwierigkeiten bestellen wir unser Essen. Merke: Offiziell sind wir gerade erst angekommen, wir haben also quasi noch immer Vorsprung. Ich esse Rhakans Fluch oder so etwas, jedenfalls versteckt sich hinter den gruseligen Namen meist ein leckeres Gericht. Ben nimmt einen Scheiterhaufen.
20:05h: Wir bekommen unsere Getränke. Da ich noch fahren muss, trinke ich brav ein Bitter Lemon.
20:20h: Mein Magen knurrt. Die anderen Gäste um uns herum sind schon länger da und bekommen ihre Gerichte bzw. haben sie schon. Es riecht lecker.
20:30h: Ich überlege, ob die Kellnerin essbar ist.
20:35h: Wir bekommen unser Essen, meins hat Paprikabeine und Tomatenaugen. Theoretisch haben wir noch 35min bis zum Gruseln - oder aber 55, wenn wir uns nicht auf den früheren Zeitpunkt einlassen.
20:36h: Meine Gruselinos sind heiß und lecker, mein Steak ist zumindest gut warm und recht lecker, die Rahmsauce ist warm, der Kürbis kalt. Gehört der so? Nein. Aber wenn ich das reklamiere, können wir uns das Gruseln abschminken.
20:40h: Die Kellnerin fragt, ob alles gut ist, ich erwähne den kalten Kürbis und meine Bedenken wegen der Zeit, sie nimmt mein Essen und sagt, das ginge nicht und es würde schnell gehen. Ben isst weiter, weil er sonst auch kaltes Essen hat, das will ja keiner.
20:45h: Die Kellnerin hält Wort und kommt mit meinem Essen zurück. Der Kürbis ist frisch, die Gruselinos auch, das Fleisch ist meins. Ich schneide ein Stück meines nun leider etwas zähen Fleisches ab, nehme eine Gruselino und etwas Kürbis. Alles ist heiß, wie es sein soll, leider ist der Kürbis nun roh. Egal, ich hab so viel auf dem Teller, dass ich es eh unmöglich aufessen kann, also esse ich die weichen Stücke und lasse den Rest liegen.
20:50h: Ein Diener des Labyrinths fragt, wie es uns geht, Ben sagt gut, er sagt "das habe ich befürchtet". Ich vergesse, mit dem Nachtisch zu liebäugeln, hätte aber gerne ein Bier. Als die Kellnerin mal wieder vorbeischaut, bestellen wir jeder noch eines.
21:00h: wir bekommen weitere 10 Minuten Aufschub und bestellen noch jeder einen Espresso. Meine Erkältung und meine Stimmung haben sich zu einer Masse vermischt, die mir sagt: Vergiss das Gruseln, geh ins Bett.
21:10h: Ben tauscht die Karten, wir zahlen und fahren nach Hause. Gruseln fällt aus, dafür werde ich erstmal latent krank.
2. Akt (Mittwoch, 14.11.2007):
18:35h: Ich hole Ben ab.
18:45h: wir parken und tauschen die Freikarten gegen echte. Dann stehen wir erstmal am Feuer und wärmen uns. Ich hab eine lustige Mütze auf dem Kopf, die nicht schön ist, aber die Ohren wärmt.
19:00h: Wir werden gebeten, uns einzureihen.
19:10h: Es geht los. Wir werden Rekruten der Firma "Wächter & Co." und müssen ein lebendiges Spukhaus von seinen untoten Bewohnern befreien. Es ist stockfinser und ständig frage ich mich, ob die Hand auch wirklich Ben gehört. Ja, tut sie.
In den kommenden anderthalb Stunden lernen wir einige gruselige Bewohner des Hauses kennen, manche tot, manche nicht so sehr, werden fast deren Abendessen, entkommen durch die Küche, müssen immer wieder unseren Weg durch das sich verändernde Labyrinth finden und schaffen es schließlich, dank eines netten Bibliothekars, in dessen heiligen Hallen ich mich sehr gerne noch ausgiebig umgesehen hätte, das Herz des Hauses zu finden, Rhakans Fluch zu bannen und kurz vor dem totalen Zusammenbruch des Hauses daraus zu entkommen.
Abgesehen davon, dass die Mädels, die mit uns in der Gruppe waren, mir etwas zu albern waren und ich fand, dass man im Vergleich zu den Vorjahren deutlich mehr Zeit im Labyrinth anstatt mit dem Lösen kniffliger Aufgaben verbracht hat, war es wie immer ein Spaß, der sich gelohnt hat.
FAZIT: Nicht beim Essen gruseln, nur gruseln und zuhause essen! ;-)
Mit einem "kleinen" Umweg (zu mir, PostCard holen, zur Packstation, Katzenstreu und -futter holen, wieder zu mir zum Ausladen und schließlich wieder zu Ben) setze ich Ben zuhause ab. Wir sitzen vielleicht drei Minuten im Auto vor seiner Tür, als er "o Scheiße" sagt und fix aussteigt. Es brennt hinter uns. Im Rennen alarmiere ich die Feuerwehr, es handelt sich beim Brandherd um einen kleinen Schuppen im Garten des Kinder- und Jugendzentrums "Lug ins Land". Wir stehen dort und sehen zu, wie es abbrennt, ein paar weitere Menschen kommen, einige alarmieren erneut die Feuerwehr, wir stehen und warten.
Es dauert vielleicht zehn Minuten, bis das Häuschen weitestgehend runtergebrannt und die Polizei eingetroffen ist. Unsere Personalien werden aufgenommen, die Feuerwehr trudelt ein und schießt mit Spatzen auf Kanonen. Oder so. Jedenfalls dauert der ganze Spuk vom Beginn bis zum Ende etwa 30min, und dann ist da nur noch ein dampfender Haufen verkohltes Holz und Laub.
Schon seltsam, so etwas zu sehen. Es war nur eine kleine Hütte, das Haus stand weit genug entfernt und der Baum darüber ist nur etwas angekohlt - aber unter anderen Bedingungen hätte das auch anders ausgehen können. Oder, wenn nicht zufällig sofort jemand dort gewesen wäre.
Letzten Mittwoch wollten Ben und ich erst essen, dann gruseln, es wurde eher gruseliges Essen draus.
Merke: Der Service und die Küche sind ihr Geld nicht wert, das Grusellabyrinth ist es aber immer wieder.
1. Akt (Mittwoch, 07.11.2007):
19:20h war ich bei Ben, 19:40h holten wir unsere Gruselkarten ab, vorbestellt war der Tisch für 20:00h, das Labyrinth für 21:30h. Wir wurden gefragt, ob wir uns auch schon um 21:10h gruseln würden, ich bat um Bedenkzeit, da ich mich dunkel an die Langsamkeit des Service' aus dem letzten Jahr erinnerte.
19:45h: Wir werden an unseren Tisch geleitet. Die Atmosphäre ist gruselig, gedämmtes Licht, Spinnendeko, Fledermäuse, geschminkte Kellner, Blut als Aperitif (Kirschsaft mit Selters, lecker).
20:00h: Nach einigen Entscheidungsschwierigkeiten bestellen wir unser Essen. Merke: Offiziell sind wir gerade erst angekommen, wir haben also quasi noch immer Vorsprung. Ich esse Rhakans Fluch oder so etwas, jedenfalls versteckt sich hinter den gruseligen Namen meist ein leckeres Gericht. Ben nimmt einen Scheiterhaufen.
20:05h: Wir bekommen unsere Getränke. Da ich noch fahren muss, trinke ich brav ein Bitter Lemon.
20:20h: Mein Magen knurrt. Die anderen Gäste um uns herum sind schon länger da und bekommen ihre Gerichte bzw. haben sie schon. Es riecht lecker.
20:30h: Ich überlege, ob die Kellnerin essbar ist.
20:35h: Wir bekommen unser Essen, meins hat Paprikabeine und Tomatenaugen. Theoretisch haben wir noch 35min bis zum Gruseln - oder aber 55, wenn wir uns nicht auf den früheren Zeitpunkt einlassen.
20:36h: Meine Gruselinos sind heiß und lecker, mein Steak ist zumindest gut warm und recht lecker, die Rahmsauce ist warm, der Kürbis kalt. Gehört der so? Nein. Aber wenn ich das reklamiere, können wir uns das Gruseln abschminken.
20:40h: Die Kellnerin fragt, ob alles gut ist, ich erwähne den kalten Kürbis und meine Bedenken wegen der Zeit, sie nimmt mein Essen und sagt, das ginge nicht und es würde schnell gehen. Ben isst weiter, weil er sonst auch kaltes Essen hat, das will ja keiner.
20:45h: Die Kellnerin hält Wort und kommt mit meinem Essen zurück. Der Kürbis ist frisch, die Gruselinos auch, das Fleisch ist meins. Ich schneide ein Stück meines nun leider etwas zähen Fleisches ab, nehme eine Gruselino und etwas Kürbis. Alles ist heiß, wie es sein soll, leider ist der Kürbis nun roh. Egal, ich hab so viel auf dem Teller, dass ich es eh unmöglich aufessen kann, also esse ich die weichen Stücke und lasse den Rest liegen.
20:50h: Ein Diener des Labyrinths fragt, wie es uns geht, Ben sagt gut, er sagt "das habe ich befürchtet". Ich vergesse, mit dem Nachtisch zu liebäugeln, hätte aber gerne ein Bier. Als die Kellnerin mal wieder vorbeischaut, bestellen wir jeder noch eines.
21:00h: wir bekommen weitere 10 Minuten Aufschub und bestellen noch jeder einen Espresso. Meine Erkältung und meine Stimmung haben sich zu einer Masse vermischt, die mir sagt: Vergiss das Gruseln, geh ins Bett.
21:10h: Ben tauscht die Karten, wir zahlen und fahren nach Hause. Gruseln fällt aus, dafür werde ich erstmal latent krank.
2. Akt (Mittwoch, 14.11.2007):
18:35h: Ich hole Ben ab.
18:45h: wir parken und tauschen die Freikarten gegen echte. Dann stehen wir erstmal am Feuer und wärmen uns. Ich hab eine lustige Mütze auf dem Kopf, die nicht schön ist, aber die Ohren wärmt.
19:00h: Wir werden gebeten, uns einzureihen.
19:10h: Es geht los. Wir werden Rekruten der Firma "Wächter & Co." und müssen ein lebendiges Spukhaus von seinen untoten Bewohnern befreien. Es ist stockfinser und ständig frage ich mich, ob die Hand auch wirklich Ben gehört. Ja, tut sie.
In den kommenden anderthalb Stunden lernen wir einige gruselige Bewohner des Hauses kennen, manche tot, manche nicht so sehr, werden fast deren Abendessen, entkommen durch die Küche, müssen immer wieder unseren Weg durch das sich verändernde Labyrinth finden und schaffen es schließlich, dank eines netten Bibliothekars, in dessen heiligen Hallen ich mich sehr gerne noch ausgiebig umgesehen hätte, das Herz des Hauses zu finden, Rhakans Fluch zu bannen und kurz vor dem totalen Zusammenbruch des Hauses daraus zu entkommen.
Abgesehen davon, dass die Mädels, die mit uns in der Gruppe waren, mir etwas zu albern waren und ich fand, dass man im Vergleich zu den Vorjahren deutlich mehr Zeit im Labyrinth anstatt mit dem Lösen kniffliger Aufgaben verbracht hat, war es wie immer ein Spaß, der sich gelohnt hat.
FAZIT: Nicht beim Essen gruseln, nur gruseln und zuhause essen! ;-)
Mit einem "kleinen" Umweg (zu mir, PostCard holen, zur Packstation, Katzenstreu und -futter holen, wieder zu mir zum Ausladen und schließlich wieder zu Ben) setze ich Ben zuhause ab. Wir sitzen vielleicht drei Minuten im Auto vor seiner Tür, als er "o Scheiße" sagt und fix aussteigt. Es brennt hinter uns. Im Rennen alarmiere ich die Feuerwehr, es handelt sich beim Brandherd um einen kleinen Schuppen im Garten des Kinder- und Jugendzentrums "Lug ins Land". Wir stehen dort und sehen zu, wie es abbrennt, ein paar weitere Menschen kommen, einige alarmieren erneut die Feuerwehr, wir stehen und warten.
Es dauert vielleicht zehn Minuten, bis das Häuschen weitestgehend runtergebrannt und die Polizei eingetroffen ist. Unsere Personalien werden aufgenommen, die Feuerwehr trudelt ein und schießt mit Spatzen auf Kanonen. Oder so. Jedenfalls dauert der ganze Spuk vom Beginn bis zum Ende etwa 30min, und dann ist da nur noch ein dampfender Haufen verkohltes Holz und Laub.
Schon seltsam, so etwas zu sehen. Es war nur eine kleine Hütte, das Haus stand weit genug entfernt und der Baum darüber ist nur etwas angekohlt - aber unter anderen Bedingungen hätte das auch anders ausgehen können. Oder, wenn nicht zufällig sofort jemand dort gewesen wäre.
Montag, Oktober 15, 2007
Der Wald rief
Gestern war ein wunderschöner Oktobertag - so hätte der Sommer sein sollen, nur halt wärmer.
eine glückliche Fügung wollte es, dass eine Freundin genauso Sehnsucht nach etwas frischer Luft um die Nase hatte, also sind wir gemeinsam ins Projensdorfer Gehölz gefahren und haben Sauerstoff konsumiert.
Irgendwann fiel mir dann auch wieder ein, dass ich meine Kamera dabei habe, so dass noch ein paar schöne Fotos entstanden sind, die ich euch hier nicht vorenthalten will:




Nun starte ich sonnenbetankt in eine neue Arbeitswoche - und ja, auch vom neuen Gebäude gibt es bald noch ein paar Bilder.
eine glückliche Fügung wollte es, dass eine Freundin genauso Sehnsucht nach etwas frischer Luft um die Nase hatte, also sind wir gemeinsam ins Projensdorfer Gehölz gefahren und haben Sauerstoff konsumiert.
Irgendwann fiel mir dann auch wieder ein, dass ich meine Kamera dabei habe, so dass noch ein paar schöne Fotos entstanden sind, die ich euch hier nicht vorenthalten will:


Nun starte ich sonnenbetankt in eine neue Arbeitswoche - und ja, auch vom neuen Gebäude gibt es bald noch ein paar Bilder.
Montag, August 28, 2006
Mein Haus, mein Boot ...
Hat mal jemand einen Lottogewinn für mich?
Ich hab mich am Samstag in ein Haus verliebt. Oder war es ein Boot? Schwer zu sagen, wenn man es genau nimmt. Es liegt im Hafen und schwankt, ist aber zum Wohnen gedacht. Genau, ein Schwimmhaus. Und es ist toll. Nur etwas teuer, weshalb es wohl ein Traum bleiben wird ...
Hier ein paar Impressionen:

Die Außenansicht

Der Blick von der hinteren Terrasse an der Seite entlang

Die obere Terrasse

Die Badewanne (ja, sie steht draußen!)

Die Eingangstür
Wow. Und leider hab ich innen kaum Bilder gemacht, ich war viel zu beeindruckt ...
Falls jemand noch etwas genauer stöbern möchte, sei ihm dieser Link ans Herz gelegt: Living on Water.
Ich träume derweil weiter davon, mein Haus überall mit hinnehmen zu können und abends im Sonnenuntergangslicht bei leichtem Schaukeln einen Drink auf der Terrasse zu nehmen ... *seufz*
Ich hab mich am Samstag in ein Haus verliebt. Oder war es ein Boot? Schwer zu sagen, wenn man es genau nimmt. Es liegt im Hafen und schwankt, ist aber zum Wohnen gedacht. Genau, ein Schwimmhaus. Und es ist toll. Nur etwas teuer, weshalb es wohl ein Traum bleiben wird ...
Hier ein paar Impressionen:
Die Außenansicht
Der Blick von der hinteren Terrasse an der Seite entlang
Die obere Terrasse
Die Badewanne (ja, sie steht draußen!)
Die Eingangstür
Wow. Und leider hab ich innen kaum Bilder gemacht, ich war viel zu beeindruckt ...
Falls jemand noch etwas genauer stöbern möchte, sei ihm dieser Link ans Herz gelegt: Living on Water.
Ich träume derweil weiter davon, mein Haus überall mit hinnehmen zu können und abends im Sonnenuntergangslicht bei leichtem Schaukeln einen Drink auf der Terrasse zu nehmen ... *seufz*
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