Im Rahmen von trnd habe ich die Möglichkeit bekommen, das CEWE-Fotobuch zu testen. Ich habe in den letzten Wochen wie eine Wahnsinnige Fotos durchgesehen und eingescannt, bis der Scanner aufgegeben hat.
Man hat die Möglichkeit, die Software herunterzuladen oder alle Bilder hochzuladen und das Buch online zu erstellen. Für die zweite Variante habe ich gerade einen zweiten Gutschein erhalten, so dass ich diese auch noch testen kann - ich denke, ich habe da auch schon eine Idee. ;o)
Genial finde ich, dass man die Bilder komplett frei positionieren kann, sowohl als Hintergrundbild als auch mehrere auf einer Seite, gedreht, gespiegelt, groß oder klein. Es gibt viele fertige Hintergründe, man kann aber auch eigene erstellen und sogar .doc-Dokumente einpflegen. Natürlich kann man auch Text und Seitenzahlen einfügen, so dass sich unendliche Möglichkeiten bieten. Abgesehen von klassischen Fotobuch kann man so auch Kochbücher, Kataloge (zum Beispiel für Künstler, die ihre Bilder und Objekte im handlichen, übersichtlichen Format präsentieren möchten), Gutscheinbücher und vieles mehr gestalten. Ob für Hochzeit oder Geburtstag, als Reiseerinnerung oder Spaßbilder-Buch, es gibt nichts, was sich nicht umsetzen lässt.
Die Software enthält einen Assistenten, der einem so viel Arbeit abnimmt, wie man möchte - man kann alles per Hand einfügen oder die Bilder automatisch verteilen lassen.
Leichte Abzüge gibt es von mir für die Handhabung. Manche Sachen, die wichtig sind, sind nicht eindeutig erklärt und nicht immer leicht zu finden, so habe ich eher durch Zufall herausgefunden, wie man ein Bild verschiebt und durch einen Bekannten erfahren, wie man ein Bild als Hintergrundbild einfügt, auch das Verschieben ganzer Seiten ist nicht ganz einfach. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass die Bedienung intuitiver ist, im Großen und Ganzen jedoch kann man einfach loslegen und erfährt "learning by doing" die wichtigsten Funktionen.
Mein Buch ist leider noch nicht da, habe den Auftrag aber auch erst am Sonntag Abend abgeschickt. Sobald es hier ist, mache ich Bilder.
Fazit: Insgesamt eine gute Software, um auch als Anfänger qualitativ hochwertige Fotobücher zu erstellen. Ich werde sicher noch das eine oder andere Buch erstellen. :o)
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Dienstag, März 08, 2011
Donnerstag, Juli 22, 2010
trnd-Projekt Birkel Pasta im Kochbeutel
Ich habe mal wieder was Leckeres von trnd bekommen: Pasta im Kochbeutel. Ich liebe Pasta in allen erdenklichen Sorten, daher bin ich schon mal begeistert, dass ich dabei sein darf.
Eben gerade der erste Selbstversuch: Einen Kochbeutel Spirelli geschnappt und nach Anleitung gekocht, also: Wasser zum Kochen gebracht, gesalzen und einen Kochbeutel hineingelegt. Küchenwecker auf 3min gestellt, danach soll die Pasta al dente sein.
Nach drei Minuten rausgenommen und abtropfen lassen, hier fällt der Kochbeutel schon mal positiv auf, denn zum einen ist die Lasche zum Herausheben groß genug und zum anderen lässt sich der Beutel sehr einfach und ohne verbrühte Finger aufreißen.
Nudeln ins Schüsselchen: Kein Verkleben. Schon mal super! Klar, bei der Kochzeit handelt es sich um Mini-Spirelli, die ich aber durchaus mag. Kurz probiert: al dente, wie versprochen. Pesto dazu und aufgefuttert, dabei fielen dann doch noch vereinzelte Nudeln auf, die etwas zu fest waren, aber geknackt hat nichts mehr.
Leider ist mir das Tütchen mit 80g Rohware eindeutig zu wenig, ich werde wohl jetzt auch noch ein paar Penne probieren müssen.
Nudeln im Kochbeutel sind nicht wirklich notwendig, haben aber den Vorteil, dass man verschiedene Sorten zur gleichen Zeit zubereiten kann, dass man sie auch in der Mikrowelle zubereiten kann und dass sie wirklich schnell gar sind.
Demnächst gibt es dann auch eine Nudelparty bei mir! :o)
Eben gerade der erste Selbstversuch: Einen Kochbeutel Spirelli geschnappt und nach Anleitung gekocht, also: Wasser zum Kochen gebracht, gesalzen und einen Kochbeutel hineingelegt. Küchenwecker auf 3min gestellt, danach soll die Pasta al dente sein.
Nach drei Minuten rausgenommen und abtropfen lassen, hier fällt der Kochbeutel schon mal positiv auf, denn zum einen ist die Lasche zum Herausheben groß genug und zum anderen lässt sich der Beutel sehr einfach und ohne verbrühte Finger aufreißen.
Nudeln ins Schüsselchen: Kein Verkleben. Schon mal super! Klar, bei der Kochzeit handelt es sich um Mini-Spirelli, die ich aber durchaus mag. Kurz probiert: al dente, wie versprochen. Pesto dazu und aufgefuttert, dabei fielen dann doch noch vereinzelte Nudeln auf, die etwas zu fest waren, aber geknackt hat nichts mehr.
Leider ist mir das Tütchen mit 80g Rohware eindeutig zu wenig, ich werde wohl jetzt auch noch ein paar Penne probieren müssen.
Nudeln im Kochbeutel sind nicht wirklich notwendig, haben aber den Vorteil, dass man verschiedene Sorten zur gleichen Zeit zubereiten kann, dass man sie auch in der Mikrowelle zubereiten kann und dass sie wirklich schnell gar sind.
Demnächst gibt es dann auch eine Nudelparty bei mir! :o)
Freitag, April 09, 2010
trnd-Projekt Welt Kompakt
Ich bin seit einiger Zeit bei trnd angemeldet und darf in unregelmäßigen Abständen Produkte testen.
Aktuell bekomme ich sechs Wochen lang kostenlos die Welt Kompakt ins Haus und lese erstaunlicher Weise endlich mal wieder regelmäßig eine Zeitung!
Die Welt Kompakt hat definitiv Vorteile: Das Format ist kleiner als bei handelsüblichen Zeitungen (die Morgenpost ist da eine Ausnahme und noch kleiner), sie ist auf ein eher jugendliches Publikum zugeschnitten, was sich darin zeigt, dass sie neben den klassischen Themenbereichen wie Sport, Kultur und Politik auch das Internet als Themenbereich betrachtet und zu fast jedem Thema auch immer ein Link, ein Tweed (Posting bei Twitter) oder eine Diskussionsmöglichkeit über Twitter oder Facebook anbietet.
Die Artikel sind für mein Empfinden ansprechend und informativ gehalten, nicht zu kurz, aber auch nicht mit zu vielen unerheblichen Details gespickt.
Fazit: Eine Zeitung, die einem Themen nahebringt, auf die man ohne Print-Medium evtl. nicht gestoßen wäre und die gleichzeitig weiterführende Internet-Lektüre empfiehlt. Bunt gemischt, so dass für jeden etwas dabei ist - nur für mich noch immer nicht handlich genug, ich bin einfach unbegabt im Handling von Zeitungen (außer, sie sind in der Mitte geheftet oder nur unwesentlich größer als Din A4). Macht aber nichts, ich kämpfe fleißig weiter!
Falls jemand einen Gutschein für ein kostenloses Exemplar möchte (einfach mit dem Gutschein die aktuelle Ausgabe am Kiosk bezahlen), bitte melden, noch hab ich welche.
Aktuell bekomme ich sechs Wochen lang kostenlos die Welt Kompakt ins Haus und lese erstaunlicher Weise endlich mal wieder regelmäßig eine Zeitung!
Die Welt Kompakt hat definitiv Vorteile: Das Format ist kleiner als bei handelsüblichen Zeitungen (die Morgenpost ist da eine Ausnahme und noch kleiner), sie ist auf ein eher jugendliches Publikum zugeschnitten, was sich darin zeigt, dass sie neben den klassischen Themenbereichen wie Sport, Kultur und Politik auch das Internet als Themenbereich betrachtet und zu fast jedem Thema auch immer ein Link, ein Tweed (Posting bei Twitter) oder eine Diskussionsmöglichkeit über Twitter oder Facebook anbietet.
Die Artikel sind für mein Empfinden ansprechend und informativ gehalten, nicht zu kurz, aber auch nicht mit zu vielen unerheblichen Details gespickt.
Fazit: Eine Zeitung, die einem Themen nahebringt, auf die man ohne Print-Medium evtl. nicht gestoßen wäre und die gleichzeitig weiterführende Internet-Lektüre empfiehlt. Bunt gemischt, so dass für jeden etwas dabei ist - nur für mich noch immer nicht handlich genug, ich bin einfach unbegabt im Handling von Zeitungen (außer, sie sind in der Mitte geheftet oder nur unwesentlich größer als Din A4). Macht aber nichts, ich kämpfe fleißig weiter!
Falls jemand einen Gutschein für ein kostenloses Exemplar möchte (einfach mit dem Gutschein die aktuelle Ausgabe am Kiosk bezahlen), bitte melden, noch hab ich welche.
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